Geld und Laufen

Am Abend gingen wir – Ronja und Tom – noch eine kleine Runde spazieren. Und fanden auf unserem Weg Geld: ein 1 Cent-Stück glitzerte uns da vom Boden entgegen. Tom hob es auf. 

Ronja: „Papa, bei dir bleib ich! Du findest Geld und bist reich! Und so ein Glück, dass es nicht die Mama gefunden hat!“

Abgesehen davon, dass meine Tochter wohl käuflich ist: warum will sie nicht, dass meine Frau das Geld findet?

Am Stonehenge entschied Ronja, hoch zu gehen und wieder herunter zu laufen. 

Steine mit Ronja


„Papa, räum Dein Handy weg! Und breit die Arme aus! Ich komme!“

Und dann lief sie in vollem Tempo den Weg herunter, wurde immer schneller und wurde unten von mir mit Schwung und Drehung aufgefangen. Das  Lachen in ihrem Gesicht, gepaart mit dem Erstaunen wie schnell sie geworden ist – wunderbar. 

So schön, dass es ein paar Meter weiter wiederholt werden musste. 

Und dann sag einer, dass Alltag und kleine Szenen nicht etwas wunderbares sein können. 

Über fliegerbaer

Flugsüchtig. Dosen suchend. Neugierig.
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